Familienalbum, Teil XXI und Ende

9. August 2015 § 13 Kommentare

Illustration: Dieter Motzel

Illustration: Dieter Motzel

Zum Abschluss unseres Familienalbums zeigen wir noch mal die ganze Familie. Na gut, es sind nicht alle zu sehen, gut ein Drittel der Mischpoke lungert auf der gegenüberliegenden Seite des Bildes herum. Sie standen hinter der Kamera und wollten ganz nah dran sein, wenn das Vögelchen rauskommt.

dm

Familienalbum, Teil XX

7. August 2015 § 3 Kommentare

Zeichnung: Dieter Motzel

Zeichnung: Dieter Motzel

Familienalbum, Teil XX

Als kleines Kind hat man manchmal seine liebe Mühe mit den widersprüchlichen Aussagen der Erwachsenen. Heute, als erwachsenes Kind, weiß man durch vielfach gesammelte Erfahrung, dass Widersprüche zum Leben gehören, so wie die FIFA zum Fußball. Elvira, eine Meisterin des Hefeteigs und Schulfreundin von meiner Mutter, war keiner dieser Widersprüche, sondern ausschließlich die pure Hingabe. Eine Eigenschaft, die bei der Herstellung eines Hefeteigs unerlässlich ist. Wir Kinder beobachteten sie oft und gerne dabei, wie ihre bemehlten Hände durch den Teig flutschten, um ihn mal hart durchzuwalken oder fast zärtlich zu kneten, manchmal beides auch gleichzeitig. Aber immer mit einem leidenschaftlichen Elan, der ihr Schweißperlen auf die Stirn trieb. Für uns war es spannend, ihr zuzusehen, und wir machten ein Spiel daraus, den Moment zu erraten, in dem sie abrupt mit dem Kneten aufhören, den Teigklumpen noch einmal tätscheln und ihn dann in eine große Schüssel legen würde. Zum Abschluss legte sie ein Küchentuch über die Schüssel und lächelte. An uns gerichtet, sagte sie dann fast flüsternd: „Der muss jetzt ruhen, damit er gehen kann“. Horst, der Sohn von Elvira, hatte den Ruf, ein Schnelldenker zu sein. Was ganz allgemein auf seinen reichlichen Hefegenuss zurückgeführt wurde. Er erkannte sofort die Situation und um seine Mutter zu unterstützen, packte er sich den Teig in seine Schultasche, um ihn sofort und ohne vorheriges Ruhen zum Gehen zu bringen. Niemand weiß, wo genau er in den nächsten Stunden mit dem Teig unterwegs war, aber irgendwann entschied er, dass der Teig jetzt genug gegangen sei. Und er kehrte um. Der Teig war nur noch ein kleiner fester Klumpen, als er ihn aus seiner Tasche hervorholte. Was Elvira nicht daran hinderte, ihn trotzdem zu verarbeiten. Im Jahr 1950 erhielt sie den Fortschrittspreis der Bäckerinnung für den von ihr entwickelten ersten Hefekaugummi der Welt. Ja, das waren noch Zeiten, als Innovation noch Fortschritt hieß.

dm

 

Familienalbum, Teil XIX

5. August 2015 § 7 Kommentare

Zeichnung: Dieter Motzel

Zeichnung: Dieter Motzel

Familienalbum, Teil XIX

Wenn ich’s mir recht überlege, besteht mein allgemeines Ordnungssystem darin, dass Chaos zu kultivieren. Die Kiste, in der meine Familienbild-Sammlung aufbewahrt wird, spricht hier Bände. Wild entschlossen, einen erhellenden Strahl der Vernunft auf das dunkle Chaos zu richten, versuchte ich mich an einem neuen Ordnungssystem. Nun liegen vier unterschiedlich große Bilderstapel vor mir. Nur Cousin Siggi, bei dessen Foto der untere Teil abgerissen wurde, wollte sich an kein gängiges Format halten, er bekam einen Extrastapel für Sondergrößen. Noch bin ich nicht sicher, ob mich dieses System auf Dauer überzeugen wird, aber es ist ohne jeden Zweifel platzsparend. Während sich vorher in der Kiste bis knapp unter den Deckel ein großer Bilderberg aufgehäufelt hatte, ist nun durch geschicktes Aneinanderlegen der vier unterschiedlichen Bildformate gerade einmal der Boden bedeckt. Die Sondergröße von Siggi klebte ich auf die Innenseite des Deckels, dort ist er gut aufgehoben. Ich musste mir allerdings eingestehen, dass das kollektive Bildgedächtnis der weitverzweigten Familie doch viel umfangreicher ist, als dieser kleine rudimentäre Teil, der nun den Bodensatz meiner Kiste bildet. Bis auf wenige Ausnahmen vermisse ich die vielen wunderbaren Urlaubsbilder, die es sicher irgendwo geben muss. Klein-Dieter am einsamen Palmenstrand, oder Klein-Dieter im Straßenkaffee beim Palaver mit Einheimischen. Nix Klein-Dieter vor der Akropolis, nix Eiffelturm, noch nicht einmal eine klitzekleine Audienz beim Papst ist bildlich festgehalten worden. Stattdessen Klein-Dieter pienzend unter dem Weihnachtsbaum, weil der Porsche keine Originalgröße hat, sondern nur ein Maßstabmodell ist. Es ist zum Verzweifeln, gerade in unseren Zeiten, die ganz der Fast-Food-Knipserei gewidmet sind. Als Blogger ist man es doch einfach gewohnt, an den Urlaubsreisen von fremden Menschen teilhaben zu dürfen, bis ins Detail und mit 250 veröffentlichten Fotos belegt. Selbst die leergetrunkene Espressotasse wird dokumentarisch festgehalten, und in guten Momenten fühlt es sich tatsächlich so an, als hätte ich selbst schon einmal im Leben einen Espresso getrunken und wüsste, wie eine leere Tasse aussieht. In schlechten Momenten rede ich mir dann einfach ein, dass das sicher Kunst ist. Künstlerisch ist auch eines der wenigen Bilder in meiner Sammlung, die sich, bei gutem Willen, in Richtung Urlaub deuten lassen. Es ist ein inniges Paar beim Betrachten des Alpenglühens zu sehen. Wegen der Überbelichtung des Bildes sind die Personen darauf nicht mehr zweifelsfrei zu identifizieren.

dm

Familienalbum, Teil XVIII

4. August 2015 § 10 Kommentare

Zeichnung: Dieter Motzel

Zeichnung: Dieter Motzel

Familienalbum, Teil XVIII

Mittlerweile weiß jeder vernunftbegabte Mensch, dass uns fotografische Bilder nicht immer die Wahrheit zeigen, sofern es diese überhaupt geben sollte. Manchmal lügen uns Fotos ganz dezent an, sodass es niemand bemerken kann, ein anderes Mal wird ziemlich dreist gelogen. Ein solches Lügenbild habe ich gerade vor mir liegen. Es stammt aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts, und es zeigt mich mit verkniffenem Gesicht vor einem Wald stehend. Der Gesichtsausdruck ist nicht ungewöhnlich für mich, auf Familienausflügen musste ich immer zu unpassender Zeit pinkeln, und dieser Ausdruck des „dringend mal müssen zu müssen“ manifestierte sich immer in meinem Gesicht. Die unglaubliche Lüge dieses Bildes besteht aber darin, dass es in Farbe ist. Das kann nicht wahr sein! In den 60er Jahren gab es noch keine Farbe auf der Welt. Meine ganzen Erinnerungen an diese Zeit sind aus schwarzweißen Bildern oder aus schwarzweißen Szenen geformt. Kein einziger Moment der Erinnerung ist in Farbe. Meines Erachtens wurde die Farbe erst in den 70ern erfunden, dann aber gleich richtig und sehr knallig. Ich bekomme immer noch Schüttelfrost, wenn ich an mein giftgrünes Hemd denke. Unser erstes Fernsehgerät stand selbstverständlich in einem schwarzweißen Zimmer, und schwarzweiße Menschen schauten sich ein schwarzweißes Fernsehprogramm an. Eine meiner liebsten Serien war „Raumpatrouille Orion“, die ab 1966 über den Bildschirm flackerte. Die Jüngeren unter uns werden sich daran vermutlich nicht mehr erinnern, aber viele Jahre später wurde ein Remake der Serie produziert, die dann unter dem Namen „Teletubbies“ zur Ausstrahlung kam.

Unser heutiges Familienbild ist absolut wahr, nicht nur weil es schwarzweiß ist. Es zeigt Onkel Oswald mit dem allerersten Fernsehempfänger der Familie. Onkel Oswald, ein Mann der Aufbau-Generation nach dem Zweiten Weltkrieg, war ein begeisterter Anhänger der „Do it yourself-Bewegung“. Es versteht sich von selbst, dass er ein Abo der beliebten Zeitschrift „Selbst ist der Mann“ hatte, und zwar seit der ersten Ausgabe im Jahr 1957. Etwas Fertiges zu kaufen kam für ihn nicht in Frage, alles wurde selbst gebastelt. So natürlich auch unser erstes Fernsehgerät. Mit dem Empfang haperte es immer ein wenig. Die Tonqualität war, Empfang vorausgesetzt, meist in Ordnung. Allerdings erwies es sich als sehr ermüdend, über Stunden das Testbild anzuschauen. Das Bild war einfach nicht in Bewegung zu setzen, und so blieb dieses Gerät nur eine Episode. Bei Onkel Oswald setzte sich die Erkenntnis durch, dass Kaufen manchmal dem Selbermachen überlegen ist. So verzichtete er ganz auf den Bau einer Spülmaschine für seinen Haushalt und heiratete Tante Magda.

dm

 

Familienalbum, Teil XVII

3. August 2015 § 14 Kommentare

Zeichnung: Dieter Motel

Zeichnung: Dieter Motzel

Familienalbum, Teil XVII

In den letzten Tagen, als ein stürmischer Wind unnachgiebig an den blattbehangenen Ästen der Bäume zerrte, hat sie mich nicht besucht. Ich nenne sie Kunigunde, die Runde. Seit einigen Jahren besucht sie mich regelmäßig, zumindest bilde ich mir ein, dass der Besuch mir gilt. Andere objektivere Betrachter hätten daran sicherlich ihre Zweifel und würden eher meinen, dass ihr Besuch der Birke gilt, die im Hinterhof über viele Jahre eine beachtliche Höhe erreicht hat. Kleine grüne Männlein, die sich hier Baumpfleger nennen, haben die Birke so traktiert, dass ihr Stamm erst ab einer Höhe von fünf Metern die ersten Äste wachsen lässt. Der untere kahle Stamm trägt nur noch die sichtbaren Narben des ehemaligen Astwachstums. Narben, wie sie Motorsägen hinterlassen. Der Ganze Sinn und Zweck der Birke besteht darin, zu wachsen und jedes Jahr eine gehörige Menge an Samen zu produzieren, den sie in die Welt hinausschickt. Immer in der Hoffnung, dass irgendwo ein zartes Pflänzchen aufkeimt, das ihre Art nicht aussterben lässt. In der Umgebung ihres innerstädtischen Domizils ist ihr das bisher nicht gelungen, soweit ich das beurteilen kann. Weit und breit keine junge Birke in der näheren Umgebung zu finden. Die Chance, dass der Samen ausgerechnet auf unserer Fensterbank zu keimen beginnt, ist auch relativ gering. Dort sammeln sich nämlich die Samen der Birke zu Hauf. Selbst bei geschlossenen Fenstern gelingt es den feinen Samenblättchen sich durch den schmalsten Spalt zu zwängen und in der Wohnung zu verteilen. Kunigunde schafft das nicht. Kunigunde, die Runde, ist eine fette Stadttaube, die ihren Stammplatz auf dem ersten dickeren Ast der Birke hat. Dort sitzt sie fast jeden Vormittag. Wir sind dann quasi auf Augenhöhe und schauen uns gegenseitig an. Das ist über die Jahre ein festes Ritual geworden. Seit einigen Tagen beschäftigt mich der Gedanke, ob Kunigunde die Reinkarnation von Tante Ortrud sein könnte. Die runde Figur und die Behäbigkeit der Taube sprächen dagegen, aber diese tiefen Blicke haben etwas von Ortrud. Freilich habe ich keine Ahnung von der Wiedergeburt in einer anderen Lebensform. Aber wenn es die Reinkarnation tatsächlich geben sollte, scheint mir die mathematische Wahrscheinlichkeit, als Spulwurm wiedergeboren zu werden, ziemlich groß zu sein. Es gibt einfach zu wenig Tauben oder Adler auf der Welt, so dass jeder ein Vogel werden könnte, um leicht über allem zu schweben. Aber vielleicht hatte Ortrud einfach Glück und ist zur Stadttaube geworden. Fünf Richtige mit Zusatzzahl im Reinkarnations-Lotto. Ortrud war über Jahre der Mittelpunkt meiner feuchtfröhlichen pubertierenden Träume. Aber sie war nicht wirklich greifbar, ihr ganzes Leben huschte sie als unruhiges Wesen durch die Welt. Es hielt sie nie lange an einem Ort. Ich erinnere mich, dass sie eine Wohnung in Klein-Riederrode bezog, die sie kurz darauf wieder aufgab, um nach Groß-Riederrode zu ziehen. Von dort ging es weiter nach Esseln, das etwa in acht Kilometern Entfernung von Klein-Riederrode lag. Kurz darauf ging es wieder zurück nach Groß-Riederrode. Wenigstens bekam sie so etwas von der Welt zu sehen. Ihre prächtige Erscheinung wurde damals in der ganzen Gegend gerühmt. Namentlich von Hubert S., Rigbert M., Hans-Herbert S., Otto M., Franz S., Richard H., Herrn Hader, Metzger Litsche und von Maria Stangler.

dm

 

Familienalbum, Teil XVI

24. Juli 2015 § 14 Kommentare

Zeichnung: Dieter Motzel

Zeichnung: Dieter Motzel

Familienalbum, Teil XVI

Beim Durchwühlen meiner Bilderkiste fiel mir noch ein weiteres Bild vom Vetter meines Ur-Großvaters in die Hände. Es zeigt ihn als körperbewussten jungen Mann, der damals noch eine gepflegte Nassrasur zu schätzen wusste. Er galt als talentierter Ringer und zeigt sich hier in entsprechender Pose. Allerdings zeigt er auch, warum er wegen unsportlichen Verhaltens schon nach kurzer Zeit seine Karriere als Ringer beenden musste.

dm

Familienalbum, Teil XV

22. Juli 2015 § 23 Kommentare

Zeichnung: Dieter Motzel

Zeichnung: Dieter Motzel

Familienalbum, Teil XV

Es kommt nicht so oft vor, dass mich die totale Begeisterung übermannt. Aber seit etwa 24 Stunden bin ich ein überzeugter Anhänger vom „Kokovorismus“. Diese philosophische Lebenshaltung ist nicht gerade neu, es gibt sie schon seit 1902. Warum stoße ich erst jetzt darauf? Zum einen liegt das an einem Reklamezettel, den ich erst jetzt beim Stöbern in meiner Familienbilder-Kiste fand. Er gehörte zum Nachlass eines Vetters meines Ur-Großvaters. Zum anderen konnte ich erst durch das gewissenhafte Studium dieser Reklame die Wissenslücke schließen, die bei mir zwischen Sonnenhut und Haaransatz vorhanden war. Es liegt in der Natur der Sache, dass mir diese Lücke bis dato völlig unbekannt war.

Ich bin kein ausgewiesener Freund von Wetter aller Art, für mich gibt es immer Grund zum Meckern, was ich auch ausgiebig tue. Gerne reihe ich mich bei den Idioten ein, denen die Sonne zu heiß, der Regen zu nass und der Wind zu windig ist. Momentan meckere ich gegen die Hitze an, die mir auf’s Hirn bruzzelt. Da dieser Zustand schon seit Tagen anhält und bei mir die Schnapp-Atmung einsetzte und der Gang immer schleppender wurde, entschloss ich mich dazu, einem gutgemeinten Rat zu folgen und einen Hut aufzusetzen. Ich erinnerte mich daran, dass sich in meinem Besitz ein Sonnenhut befindet. Als ich dieses Teil, ein schickes Ding, vor dem Spiegel aufsetzte, sah ich erst mal gar nichts. Der Hut war so groß, dass er mir über die Augen rutschte. Es beschlich mich ein ungutes Gefühl, weil ich einfach nicht mehr wusste, ob mir der Hut einmal gepasst hatte. Ich hielt es durchaus für möglich, dass zwischenzeitlich mein Kopf geschrumpft war. Nach einer Weile, die ich zur Nervenberuhigung brauchte, fand ich dann einen Lösungsansatz. Ich klappte den oberen Teil meiner Ohrmuscheln nach außen und fixierte mit doppelseitigem Klebeband die Hutkrempe darauf. Das Ergebnis war jetzt nicht so toll, dass ich mich damit auf der Straße gezeigt hätte, aber mittlerweile ist der Hut entsorgt, ich brauche ihn nicht mehr, ich bin jetzt Kokovorist.

Ich gehe mal davon aus, dass sich niemand mehr an August Engelhardt erinnert, vermutlich gäbe es sonst viel mehr Kokovoristen auf der Welt. August Engelhardt gründete 1902 in Deutsch-Neuguinea den Sonnenorden, eine religiöse Gemeinschaft. Sinn und Zweck dieser Gemeinschaft bestand im Wesentlichen darin, sich Hut und restliche Bekleidung vom Leib zu reißen, in der Sonne zu sitzen und dabei Kokosnüsse zu verzehren. Engelhardt ist der wahre Ritter der Kokosnuss. In der Philosophie, die er entwickelte, ist die Kokosnuss ein zentraler Bestandteil, denn es ist die Frucht, die der Sonne am nächsten ist. Ergo ist sie die vollkommenste Nahrung für den Menschen. Und nur der ausschließliche und regelmäßige Verzehr von Kokosnüssen führt den Menschen in einen gottähnlichen Zustand der Unsterblichkeit. Das klingt doch schon mal ganz gut. Zum überzeugten Kokovoristen wurde ich allerdings erst, als ich las, dass Kopfbedeckungen verboten sind und überdies noch schädlich. Schließlich, so besagt der philosophische Ansatz, geht die Kraft der Sonne nur über die Haarwurzeln direkt ins Gehirn. Ich ahnte schon immer, dass Haare nur versteckte Antennen sind, über die unser Gehirn beeinflusst wird. Und wer nun glaubt, dass dies alles Kokolores ist, der täuscht sich und sollte lieber in ein dreifaches Hurra auf die Kokosnuss mit einstimmen.

Ob nun der Vetter meines Ur-Großvaters ebenfalls ein Kokovorist war, weiß ich nicht, aber immerhin wusste er um deren Existenz. Unser Bild von ihm belegt, dass er ein Anhänger der Freikörperkultur war und ein Sonnenanbeter. Aus Familienerzählungen erfuhr ich, dass sein durchtrainierter Körper ordentlich etwas zu bieten hatte.

dm

 

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