1. Juli 2011

30. Juni 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Dieter Motzel - Nest 4, 2007, Öl auf Malpappe, ca. A4

Sommerzeit – es droht Gefahr. Teil 5

30. Juni 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Illustration: Dieter Motzel

Sommerzeit – es droht Gefahr

Sommer ist die Zeit des Wachstums, und was für die Natur gilt, bestätigt sich in unerwünschter Weise auch bei einigen kleinen und gemeinen Plagegeistern, die aus unterschiedlichen Gründen auch nicht zur Natur gezählt  werden sollten. Wann immer Mensch und Insekt aufeinandertreffen, muss man leider davon ausgehen, dass es für den Mensch dabei nicht gut ausgeht. In der Sommerzeit droht Gefahr auf jeder Wiese und in jedem Haus. Wir möchten an dieser Stelle in regelmäßigen Abständen auf diese Gefahren aufmerksam machen, informieren und mit praktischen Tipps eine wirksame Prävention ermöglichen. Dankenswerter Weise hat uns die Fa. Karl Erich Sataniol GmbH & Co. KG mit ihren informativen und hilfreichen Texten und Bebilderungen bei der Realisation dieser kleinen Reihe sehr geholfen. Aus diesem Grund wird auch mit Abschluss dieser Serie erstmalig eine Reklameanzeige der Fa. Sataniol in unserem Blog erscheinen, für die wir schon jetzt um Beachtung bitten.

Teil 5: Die gemeine Wespe

Die gemeine Wespe ist praktisch überall anzutreffen. Besonders gerne an Orten wie dem Kaffeetisch bei Oma. Die Wespe ist gemein und widerstandsfähig. Besonders zur Zeit der leckeren Obstkuchen hat man häufig die gemeine Wespe als Tafelgast, obwohl sie nicht eingeladen war. Da die Wespe die vielseitigste Nahrung verwerten kann, ist es keine Lösung, statt Obstkuchen leckeres Grillgut auf den Tisch zu stellen. Sie raubt beides gleichermaßen gerne und sticht zur Abschreckung gegen mögliche Verteidigungsaktionen auch gerne in Köpfe. Das Motto muss also lauten: Schützt Euch vor der gemeinen Wespe, sie will Euren Kuchen klauen!

dm

Unser schönstes Reisefoto

30. Juni 2011 § 2 Kommentare

Venedig, die Stadt in Schräglage

Unser schönstes Reisefoto

Unser heutiges Reisefoto zeigt eine Ansicht von Venedig, das bekanntlich nicht nur am Wasser steht, sondern auch im Wasser. Es befand sich zum Zeitpunkt der Aufnahme in Schräglage. Es ist zu vermuten, dass die Hälfte des Markusplatzes unter Wasser stand. Deshalb musste auch das Boot, das auf der Fotografie zu sehen ist, an diesem Tag bergauf fahren. Aber das ist ja kein ungewöhnlicher Anblick in Venedig.

Schmierzettel

30. Juni 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Skizzenbuchseite: Dieter Motzel

Illustration: Dieter Motzel

Gedanke

30. Juni 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Text/Bild: Dieter Motzel

30. Juni 2011

29. Juni 2011 § 2 Kommentare

Dieter Motzel - Burti, 2007, Öl auf Leinwand, 40 x 60 cm

Persönliche Mitteilung an Ulli & Klaus Rpunkt aus Spunkt

29. Juni 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Ein schöner Hügel

Persönliche Mitteilung an Ulli & Klaus Rpunkt aus Spunkt

Der Haushundhirschblog möchte sich ausdrücklich für ein Unschaf bedanken und sich mit der Abbildung eines Hügels revanchieren.

Eine häufig unterschätzte Geländeform ist der Hügel. Als Hügel bezeichnet man eine mittelgroße Erhebung in der Landschaft. (Außer in Bayreuth, der dortige Hügel wird als große und stolze Erhebung bezeichnet, von dem einmal im Jahr oft stundenlanger Lärm ausgeht, der schwer erträglich ist). Die Bewohner des sagenumwobenen „Platten Landes“ verwechseln Haufen, wie sie jeder Hundebesitzer kennt, gerne mit Hügeln. Aber ein Haufen bleibt nun mal ein Haufen und ist keinesfalls ein Hügel. Für unsere Altvorderen hatte der Hügel eine gewisse Bedeutung, denn wer oben saß, konnte auf andere herunter spucken, was in finsteren Zeiten ein nicht zu unterschätzender strategischer Vorteil war. In diesen dunklen Zeiten wurde man auch für weniger als einen Hügel erschlagen. Die Zeiten haben sich geändert und heute dient ein Hügel nur noch dazu, den Blick nicht allzu weit schweifen lassen zu können. Manch einer, der es gut mit seiner körperlichen Ertüchtigung meint, besteigt auch Hügel. Oben angekommen, schweift der Blick für gewöhnlich weiter, als wäre man unten geblieben. Das verführt leicht zu verzückenden Äußerungen, die an eine Epoche erinnern, die Zeitgenossen unter dem Wort „Romantik“ gebündelt haben. Ich persönlich bevorzuge den mit Reben bewachsenen Hügel, besonders wenn der Hügel schon in Flaschen abgefüllt ist.

dm

Wo bin ich?

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