Auf der Flucht

8. Juli 2013 § 13 Kommentare

kroko1Der Krokodil-Mann auf der Flucht

kroko2Auf seiner Flucht versuchte der Krokodil-Mann die Sonne auf Distanz zu halten

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Bei einer kurzen Verschnaufpause gelang es der Sonne mit Hilfe einer unscheinbaren Glasscherbe das Ohr vom Krokodil-Mann zu entzünden

kroko4Ohne zu zögern grub der Krokodil-Mann sich in den weichen Sand, um das Feuer an seinem Ohr zu ersticken

kroko5Die Sonne hatte nicht damit gerechnet, dass der Qualm, der durch die Löscharbeiten am Brandherd entstanden war, den Himmel verdunkelte

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Im Schutz des verdunkelten Himmels, konnte der Krokodil-Mann der Sonne entkommen und endlich das Wasserloch erreichen, in dem seine Bande auf ihn wartete

Alle Zeichnungen: Dieter Motzel

Alle Zeichnungen: Dieter Motzel

Längst hatte sich der Krokodil-Mann in den Schilfgürtel zurück gezogen, als die Sonne endlich am Wasserloch ankam. Rot vor Scham versank sie daraufhin im Wasser.

dm

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§ 13 Antworten auf Auf der Flucht

  • puzzle sagt:

    Ich fühle mich an Nick Knatterton erinnert – Danke!!!!

  • Ohja, das ist eine tolle Flucht. Nur, weil ich dann wieder problematisiert hab, fragte ich mich, waren die Umstände einfach nur Zufall oder doch Absicht des Zeichners?

    Also, von wegen Happy End, und alles wird gut. 😀

    • Die Umstände sind natürlich purer Zufall, der Zeichner zeichnet sie ja nur nach, also quasi Geschichten, die das Leben schrieb, na ja, oder so ähnlich. Das Happy End ist wegen des großen amerikanischen Marktes, den wir abdecken müssen, notwendig. Ohne Happy End kein Hollywood!

      • Hm, hatt ich mir ja schon fast gedacht. Sry, zuweilen sind das halt auch mehr rhetorische Fragen, wo die Antworten früher oder später nachvollziehbar sind. also mehr oder weniger. ^^

  • Frau Blau sagt:

    so liebe ich Romane, kurz, prägnant, ein bisschen Spannung und das Ende offen …

  • wildganss sagt:

    Kokodil- oder Krokodil-Mann?
    Habe es mir angeschaut, jedoch sind meine Sinne im Sommer etwas abgeflacht, so dass mir kein würdiger Satz dazu einfällt, außer dem, was meine Vorkommentatorinnen schon meinten…

  • Lakritze sagt:

    Hach, ganz großes Kino! Ich hoffe, der Held erlebt noch weitere Abenteuer? Und wir bekommen sie zu lesen?

  • Dieser Blues musste nun einmal gesungen werden & keiner malt & singt ihn so wie Du, Dieter. Sobald die Sonne versunken schlage ich einen Liegestuhl im Schilf vor. Das macht den Kop frei für die nächsten Ausweichmanöver.

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

    • Gerne würde ich mich daneben setzen, ins Schilf, aber nach Sonnenuntergang sind die vielen Mücken unerträglich … und die nächsten Ausweichmanöver sind zwangsläufig vorgegeben, … vielleicht im Wasser abtauchen, das könnte hilfreich sein 😉
      Herzlichen Dank, Florian, und viele Grüße auch von uns!

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