Nachricht aus einer anderen Welt

1. April 2014 § 19 Kommentare

Zeichnung: Dieter Motzel

Zeichnung: Dieter Motzel

Nachricht aus einer anderen Welt

Der Plan war so genial wie einfach: Wenn sich Figur A auf Figur B zubewegt, dann werden sich die beiden unausweichlich treffen!

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§ 19 Antworten auf Nachricht aus einer anderen Welt

  • Sofasophia sagt:

    wenn der winkel stimmt! alles hängt von der richtigen richtung ab, ALLES!

    🙂

    • Ok, Soso, ich werde es an das Team weitergeben. Die grübeln im Moment noch darüber nach, wie sie Figur A dazu bewegen können, sich zu bewegen. Vielleicht muss der Winkel verändert werden …

  • mickzwo sagt:

    Also. Vielleicht, unter Umständen kommt zuerst der Gedanke daran, dass sich eine – oder auch beide – der Figuren bewegen könnten. Das muss natürlich in Arbeitsgruppen erörtert, um sodann im Plenum zur Kenntnis gebracht und auf seine Alltagstauglichket abgeklopft zu werden. Dieses Abklopfen ist durchaus wörtlich zu nehmen. Zur Vermeidung von unnötiger Lärmemmission sind Türen und Fenster in dieser so entscheidenden Phase geschlossen zu halten. Nachdem dieses vollbracht ist, können die Arbeitsgruppen neu formiert und im Wechsel sinnen. Usf. In der Zwischenzeit könnten die roten Figuren entweder auf eigenen Faust losgehen oder – zur Sicherheit – ein Nickerchen machen. Die Frage, ob und wie ein Winkel verändert werden sollte kann – und das ist m.E. von allergrößter Bedeutung – nur im Team beschlossen werden. Das aber heißt für die roten Figuren es ist nur mit Sicherheit ein Fortschreiten zu erwirken. Die Zeit wird ein Übriges tun. Wunderbar!

    • wo aber bleibt der älter aussehende jüngere Heintz, wenn nicht der ältere Heintz doch der jüngere ist. und wir sollen sie sich aufeinander zubewegen. sofort teambesprechung in alller ensamkeit

      • mickzwo sagt:

        Dieser Heintz Rudolph – soviel Zeit muss denn doch schon sein – bewegt sich, jedoch, auf ganz dünnem Eis. Auf ganz dünnem Eis. Und dann noch – das kommt erschwerend hinzu – auf Abwegen! Auch darum ist eine Teambesprechung in aller Einsamkeit zwingend und auch in aller Stille erforderlich.

    • @Mick:
      Grundsätzlich muss man hier von einem Durchbruch sprechen, lieber Mick, auch wenn sicherlich noch einige Variablen berechnet werden müssen. Soweit wir wissen, wurde auch schon ein neues Team hinzugezogen, das neben mathematischen Aspekten auch heimatkundliche und landschaftliche Fragen erörtert, die, was sicherlich leicht nachzuvollziehen ist, in ihrer Bedeutung keinesfalls unterschätzt werden sollten. Wir sind zuversichtlich, denn: Dem deutschen Ingeniör ist nix zu schwör!
      Vielen Dank!

      @Kai:
      Die Frage der Heintzen hat sich insofern als wichtig herausgestellt, weil eine Lösung angestrebt wird, die beiderlei Geschlecht gerecht werden soll. Zumal ein Aufeinandertreffen von gleichgeschlechtlichen Partnern nicht zu neuen Figuren führen kann, was von den Ingeniören allgemein bedauert werden würde … Wir sind zuversichtlich und schlagen ein Arbeitsessen vor, denn Einsamkeit und Enthaltsamkeit kann nicht die Lösung sein!
      Vielen Dank!

      • mickzwo sagt:

        Das mit dem Arbeitsessen ist insofern, und/oder auch aus der Nähe betrachtet, ein konstruktiver Vorschlag, der schon fast ins Ingeniörshafte abdriftet. Gerade auch dort können die so wichtigen landschaft- sowie heimatkundlichen Aspekte dieser so brisanten Gemengelage abgewogen werden.

      • gesetzt, es wäre gelungen, alle Unabwägbarkeiten dieser Konstellation auf ein verschwundenes, nicht zermatschtes oder eben doch nicht verschwundenes aber doch zermatschtes, möglicherweise sogar fiktives – Brötchen to go = konstante Variable zu reduzieren, so wäre selbstverständlich ein nach allen Seiten offenes Arbeitsessen anzuraten. Am Ende ist doch, wie bei fast allem im Leben, der Winkel entscheidend.

  • theomix sagt:

    Logik gepaart mit Sachverstand. Das hat ungeheure Wucht, gerade heutzutage.

  • saetzebirgit sagt:

    KÖSTLICH! Auch die Kommentare. Die Einrichtung von Arbeitsgruppen halte ich ebenfalls für unerlässlich, um vorausschauend schon eine Strategie für das weitere Vorgehen nach dem Zusammentreffen der beiden Figuren zu entwickeln, evt. wäre es auch gut, sofort eine Untersuchungskommission einzurichten, präventiv natürlich.

    • Da das Zusammentreffen der beiden Figuren unvermeidbar scheint (jedenfalls, wenn es gelingen sollte, alle Unabwägbarkeiten auf eine konstante Variable zu reduzieren), hat man natürlich auch schon reichlich Gedankenarbeit investiert, die denkbare Szenerien durchgespielt hat.
      Eine Untersuchungskommission wurde aber trotzdem schon eingerichtet, die allerdings nur strittige Fragen zu der Überstundenabrechnung gedanklicher Mehrarbeit klären soll.
      Vielen Dank, Birgit!

  • Ich behaupte mal, dass in einer solch gedanklich angespannten Situation das einfache Zulassen der Bewegung zwangsläufig zur Begegnung führen wird.

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

    • Ich bin keineswegs sicher, ob Deine Behauptung in einem Test belastbar wäre. Aber das Team wird darüber nachdenken und einige Testbewegungen simulieren …
      Viele Grüße auch von uns!

  • […] Bild mit Arkadien so anspricht, ich gerne dem Mann mit den vier Augen zuhören möchte oder mich die Nachricht aus einer anderen Welt so zum Lachen gebracht […]

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