Meine Prachtfinken

2. März 2016 § 17 Kommentare

Zeichnung: Dieter Motzel

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§ 17 Antworten auf Meine Prachtfinken

  • Dina sagt:

    Wie schön, dass (echte) Prachtfinken gar nicht laut sind.

  • belmonte sagt:

    Unter dem Ast möchte aber auch niemand sein Fahrzeug abstellen.

  • brauchen die eine Paartherapie?

    • mickzwo sagt:

      Wenn es ein Pärchen ist nicht. Dann bräuchten sie irgendwann nur Nistmaterial.

      Zwei Männchen singen zwar schön aber letztlich wird nur einer übrig bleiben. Die können nicht anders. Da hift dann auch keine Paartherapie. Der andere geht dann vor Einsamkeit ein oder ihm ist ein Frauchen vergönnt. Und dann siehe oben.

      • @rittiner gomez:
        Sie sind das Ergebnis einer Paartherapie;)
        @mick:
        Nachdem wir beim Baumarkt unseres Vertrauens eine Europalette Nistmaterial erstanden hatten, entwickelte sich relativ schnell eine Scheinschwangerschaft bei Rolf II (das ist der rechte Prachtfink). Wir warten jetzt die weitere natürliche Entwicklung ab.

      • mickzwo sagt:

        Eine Europalette voll Nistmaterial zeugt von großem Optimismus. Der, gepaart mit der nötigen Geduld und dem dazugehörigen Tee – man sagt ja auch, nicht umsonst ‚Abwarten und Tee trinken‘ – das alles zeugt von absoluter Proffessionalität. Verbeugung!!

      • Lieber Mick, es ist nicht unser Optimismus, der uns zu dieser enormen Menge an Nistmaterial veranlasste. Wir nennen es Pragmatismus, bedingt durch den Einsatz von Wachstumshormonen, … natürlich bei unseren Prachtfinken. Längerfristig denken wir hier an eine Fleischverwertung, von Schönheit alleine kann man sich auch nichts kaufen!

      • mickzwo sagt:

        Man kann es gar nicht oft genug wiederholen: langfristiger Pragmatismus zahlt sich nicht nur aus, er zählt auch – und das ist jetzt meine ganz private Meinung (aber wir sind ja hier unter uns, gell) – also, ich würde ihn auch unter Optimismus subsummieren. Phantastisch! Und wer in der heutigen Zeit wachstumshormonbehandeltes Fleisch zu sich nehmen will, der ist sowas von optimistisch, das kann man natürlich auch auf lange Sicht als pragmatisch bezeichnen. Besonders, wenn es unter uns bleibt.
        Ergebenst Euer mick.

        Ps.: Die Kleinschreibung meines Namens ist kein Irrtum, sondern gewollt.

      • Nun, lieber mick, wie wir alle wissen, ist ein Optimist einfach nur schlecht informiert. Da wir hier ganz unter uns sind, kann ich zugeben, dass ich eher zum Pessimismus neige, also von zwei schlechten Möglichkeiten beide wähle. Wobei ich das als Realismus bezeichnen würde. Deshalb käme ich auch nicht auf die Idee, unser gutes Prachtfinkenschnitzel selbst zu essen. Ich will es eigentlich nur verkaufen. Aber klar, natürlich bleibt das unter uns. Erst müssen Rolf I und Rolf II mal liefern. Kommen wir also auf das Teetrinken zurück ….

      • mickzwo sagt:

        Natürlich wissen wir das mit dem Optimismus. Ich meine, ist doch logisch. Und wie die Sache aussieht, wollen Sie ja nur verkaufen. Sollen die Rolfs doch erst mal … und das mit dem Teetrinken, das ist ja nur so eine … man könnte genauso gut Kaffee oder so was ähnliches … Mit diesen ganzen Mussen … man wird ja ganz mevulwe, wird man da. Oder so.

        LG, mick.

  • wildgans sagt:

    Ach. Wieder entdeckt – und gleich was mit ohne Paartherapie 🙂

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